Internisten im Netz

Mitglied der Ärzte im Netz

Dr. med. Hubert Birkenheier - 52351 Düren

Leistungskatalog

  • ausführliche Anamnese und körperliche Untersuchung
  • alle Laboruntersuchungen in Verbindung mit einem hochleistungsfähigen Vertragslabor
  • Langzeit-EKG inkl.exakte Schrittmachererkennung und Analyse
  • Echokardiografie mit 3D/4D, Gewebedoppler und regionale Funktionsanalyse, Digitale Verarbeitung und Speicherung,Flußmessungen der Herzkranzgefäße, Streßechokardiografie, Kontrastechokardiografie, Transoesophageale Echokardiografie
  • Duplexsonografie aller Gefäßregionen
  • Herzschrittmacherimplantationen ambulant wie stationär (Herzschrittmacher)
  • ambulante Herzschrittmacher- und Defi-Kontrollen
  • Sonografie des Abdomens und der Schilddrüse
  • medikamentöse oder Elektro-Kardioversion unter permanenter Monitorkontrolle
  • Hochleistungsultraschall im Laptop für Herz, Gefäße und Abdomen im Rahmen des Hausbesuchs, wenn Sie nicht in die Praxis kommen können.
  • Lungenfunktionsprüfung
  • Screening auf Schlafstörungen

Besondere Schwerpunkte sind:

  • Durchblutungsstörungen der Herzkranzgefäße
  • Herzrhythmusstörungen (insbesondere Vorhofflimmern),     
  • Herzschrittmachertherapie incl. Implantationen mit Erfahrung von 35 Jahren           
  • Herzinsuffizienz                                                                                                                       
  • Herzfehler                                                                                                                         
  • Bluthochdruck
  • Perioperative
  • Risikostratifizierung                                                                                       
  • Sportärztliche Untersuchungen für alle Belastungsstufen            
  • Datenbankunterstützte Pharmakotherapieberatung                                             
  • Prävention

Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, ist die Praxis mit den modernsten diagnostischen Geräten des EKG, Langzeit-EKG, Belastungs-EKG incl. Ergospirometrie,der Lungenfunktionsprüfung und insbesondere des Ultraschalls für das Herz, die Gefäße und den Bauch ausgestattet. Die technischen Verbesserungen in der Bildqualität und die Möglichkeiten des digitalen Ultraschalllabors haben im Rahmen der echokardiographischen Diagnostik - das wichtigste bildgebende Verfahren der Kardiologie - präzise Quantifizierungen mit individueller Verlaufskontrolle möglich gemacht. Somit hat sich der Ultraschall des Herzens zunehmend von einem subjektiven qualitativen zu einem objektiv quantitativen Verfahren mit geringerer Untersucherabhängigkeit entwickelt.

Da der diagnostische Ultraschall für den Menschen völlig ungefährlich ist, kann er beliebig oft wiederholt werden, ohne dem Patienten zu schaden. Anders ist es beim Kardio-CT (Computertomograpdie des Herzens), bei dem Röntgenstrahlen zur Anwendung kommen in einer Dosis von 10 bis 15 mSv, eine Strahlenbelastung, die etwa 500 bis 1000 Röntgenaufnahmen des Thorax entsprechen. Dies bedeutet, daß ein Kardio-CT niemals eine kardiologische Primäruntersuchung sein darf, schon gar nicht im Rahmen von Vorsorgeuntersuchungen, wie dies häufig angeboten wird. Ein Kardio-CT ist nur gerechtfertigt bei Fragestellungen, die durch Ultraschall, Kernspin oder Herzkatheter nicht zu klären sind. Und dies sind in Übereinstimmung mit den amerikanischen Gesellschaften für bildgebende Verfahren (JACC Vol.48, No7,2006) nur wenige. Die Kernspintomographie ist nach bisherigen Erkenntnissen für den menschlichen Körper ungefährlich und stellt eine Bereicherung der kardiologischen Diagnostik dar für all die Fragen, die mit Ultraschall nicht ausreichend geklärt werden können. Die Methode ist im Vergleich zum Ultraschall wesentlich teurer, nur begrenzt verfügbar in der erforderlichen Qualität und bei 20% der Patienten nicht anwendbar wegen Implantaten, Metallen im Körper oder aus Gründen von Platzangst.