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10.12.2010 Im Winter Hände gut eincremen Werden die Hände im Beruf häufig nass, ist gründliches Eincremen im Winter besonders wichtig. Niedrige Außentemperaturen und Heizungsluft im Wechsel trocknen die Hände aus. Kälte drosselt außerdem die Blutzufuhr und hemmt die Fettbildung und damit die Schutzfunktion der obersten Hautschicht. Werden die Hände am Arbeitsplatz zum Beispiel durch häufiges Waschen immer wieder nass, rät die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) zu regelmäßigem Eincremen mit stark rückfettender Handcreme, auch in den Fingerzwischenräumen. Besonders gut tut das Eincremen kurz vor dem Schlafengehen, weil sich die oberste Hautschicht nachts am besten wieder herstellen kann. Berufstätige tragen im Arbeitsalltag nach Möglichkeit Schutzhandschuhe. Für draußen rät die BGW zu wärmenden Handschuhen. Häufiges Waschen vertragen die Hände im Winter nicht gut. Am schonendsten reinigen Präparate mit einem pH-Wert von 5,5 und lauwarmes Wasser. |
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Werden die Hände im Beruf häufig nass, ist gründliches Eincremen im Winter besonders wichtig. Niedrige Außentemperaturen und Heizungsluft im Wechsel trocknen die Hände aus. Kälte drosselt außerdem die Blutzufuhr und hemmt die Fettbildung und damit die Schutzfunktion der obersten Hautschicht. Werden die Hände am Arbeitsplatz zum Beispiel durch häufiges Waschen immer wieder nass, rät die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) zu regelmäßigem Eincremen mit stark rückfettender Handcreme, auch in den Fingerzwischenräumen. 

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