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25.10.2007 Herz-/Kreislauferkrankungen weiterhin häufigste Todesursache
Über ein Viertel aller Verstorbenen erlag im letzten Jahr einem Krebsleiden. Bei den Männern hatten bösartige Neubildungen der Verdauungsorgane und der Atmungsorgane die größte Bedeutung. Bei den verstorbenen Frauen dominierten die bösartigen Neubildungen der Verdauungsorgane, gefolgt von bösartigen Neubildungen der Brustdrüse. Insgesamt starben 2006 in Deutschland insgesamt 821.627 Menschen (385.940 Männer und 435.687 Frauen). Dies waren 8.600 Sterbefälle und damit 1% weniger als im Jahr 2005. 3,9% aller Todesfälle sind auf eine unnatürliche Todesursache (Verletzungen und Vergiftungen) zurückzuführen. Von den 9.765 Menschen, die im Jahr 2006 freiwillig aus dem Leben schieden, waren 74% Männer und 26% Frauen. Im langfristigen Vergleich ist die Sterblichkeit seit 1990 in allen Bundesländern gesunken. Die altersstandardisierte Sterbeziffer sank um 38,9% auf 776,6 Todesfälle je 100.000 Einwohner. In Sachsen-Anhalt wurde 2006 mit 870,9 Todesfälle die höchste, in Baden-Württemberg mit 692,9 je 100.000 Einwohner die niedrigste Sterblichkeit festgestellt. Verschiedene Nachrichten rund ums Herz finden Sie auch unter www.aerzte-im-netz.eu/.
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