
News
|
08.05.2008 In Zukunft Impfungen zum Inhalieren?
Die Wissenschaftler gaben Rhesusaffen über 4 Minuten hinweg einen fein zerstäubten Impfstoff durch eine Maske zum Einatmen. Dabei handelte es sich um einen experimentellen Impfstoff gegen das Immunschwächevirus HIV sowie einen gegen Warzenviren, so genannte humane Papillomviren. Zur Kontrolle wurden die Impfstoffe einigen Tieren gespritzt. Beim Vergleich zeigte sich, dass beide Impfmethoden die gleiche Immunreaktion hervorriefen, die eingeatmeten Substanzen hatten lediglich einen etwas verringerten Effekt. Die Impfstoffe wurden über die Schleimhäute der Lunge und der Atemwege aufgenommen worden. Nebenwirkungen seien minimal ausgefallen und hätten im schlimmsten Fall an einen leichten Schnupfen erinnert, schreiben die Forscher. Langanhaltende negative Folgen haben sie demnach nicht beobachtet.
Weitere Meldungen zum Thema:
|
Im Fokus
Grippe-Impfung
Wer chronisch krank ist, sollte sich unbedingt gegen Grippe impfen lassen, um das Risiko für Komplikationen durch eine Influenza zu senken. Dazu raten die Internisten vom BDI. Fragen rund um die Grippe-Impfung können auf http://www.impfenimdialog.de/ an Experten gestellt werden, die sie innerhalb von 3 Tagen online beantworten. |
Was kann bei Reizmagen tun?
Ungesunde Ernährung und Stress sind die häufigsten Auslöser eines Druckgefühls und Schmerzen in der Magengegend... |
Dem Diabetischen Fuß vorbeugen
Die richtige Fußpflege und das Tragen bequemer Schuhe sind ein wichtiger Beitrag... |
Vorsicht bei Herzstolpern nach Erkältung
|
Den Blutdruck korrekt messen
|
Wie man Diabetes verhindern kann
|
Was Sie über Grippe wissen sollten
|
Krankenkassen bezahlen Reiseimpfungen
Hier finden Sie eine Liste der 50 größten Versicherer zum Ausdrucken... |
Schilddrüsen-Check
|
Herzrhythmusstörungen: Sport hält Herz im Takt
|

Eine experimentelle Impfung zum Einatmen zeigt Wirkung bei Affen und könnte Ärzte auf der Suche nach einer nadelfreien Impfung für Menschen weiterbringen. Das berichten Forscher der US-Akademie der Wissenschaften (PNAS 2008, 105: Seite 2046). Vor allem Menschen in den Entwicklungsländern, wo es nur wenig medizinisches Personal gibt, könnten davon profitieren. Am Menschen haben die Forscher ihr Verfahren allerdings noch nicht erprobt.




Treten nach einem bereits überstanden geglaubten grippalen Infekt Atemnot und Herzrhythmusstörungen auf, so kann die Ursache eine nicht ungefährliche Entzündung des Herzmuskels sein...
Für eine korrekte Messung des Blutdrucks zu Hause mit einem Messgerät für das Handgelenk gibt es einige Regeln zu beachten...
Auch bei erhöhtem Blutzucker-Wert kann man eine Diabetes-Erkrankung vermeiden...
Hier finden Sie Infos zu Ansteckung, Symptomen, Vorsorge und Impfung...
Internisten empfehlen jährliche Tast-Untersuchung der Schilddrüse...
Auch wer Probleme mit dem Herzschlag hat, braucht auf Sport nicht zu verzichten...