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PET

Prinzip der PET


Für die PET wird dem Patienten Traubenzucker (Glukose) verabreicht, der an ein so genanntes Tracer-Molekül gekoppelt ist (engl. „trace" für Spur). Der Tracer (z.B. 18Fluor 11C, 13N oder 15O) ist schwach radioaktiv und sendet beim Zerfall so genannte Positronen aus. Je aktiver der Stoffwechsel in einem Gewebe ist, desto mehr von der Glukose-Tracer-Verbindung reichert sich dort an und desto mehr Positronen strahlt es ab. Ein ringförmiger Detektor um den Patienten herum nimmt die Strahlung auf, und ein Computer erstellt anhand der gemessenen Daten ein Bild der Aktivität im Gewebe.

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