
Morbus Crohn
Tipps für Morbus Crohn-Patienten
Eine Behandlung kann die Beschwerden bei Morbus Crohn erheblich lindern und den Entzündungsprozess bremsen. Gehen Sie deshalb frühzeitig zum Arzt, wenn Sie spüren, dass sich ein neuer Krankheitsschub ankündigt. Aber auch in beschwerdefreien Phasen sollten Sie regelmäßig ihre Blutwerte kontrollieren und Untersuchungen durchführen lassen, damit der Arzt einen Schub oder etwaige Komplikationen möglichst rasch erkennen kann.
Da der Morbus Crohn Darmabschnitte befallen kann, in denen wichtige Nahrungsbestandteile aufgenommen werden, sollten Sie sich besonders nährstoffreich ernähren. Vitamine und Spurenelement tragen dazu bei, Mangelerscheinungen zu verhindern.
Eine chronische Krankheit wie Morbus Crohn kann das tägliche Leben durch die vielen Durchfälle, Komplikationen und Krankenhausaufenthalte stark einschränken. Eine Psycho- oder Gesprächstherapie bei einem Psychotherapeuten oder Entspannungsübungen können Patienten helfen, mit der Erkrankung besser zu Recht zu kommen und die Schmerzen zu verringern.
Zum Thema
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- Ursachen von Morbus Crohn
- Risikofaktoren
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- Symptome bei Morbus Crohn
- Auswirkungen & Komplikationen
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- Untersuchungen & Diagnose
- Behandlung von Morbus Crohn
- Prognose & Verlauf
- Vorsorge & Schutz
- Tipps für Morbus Crohn-Patienten
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