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Metabolisches Syndrom



Was ist ein Metabolisches Syndrom?


Was ist ein Metabolisches SyndromDas Metabolische Syndrom ist eine Sammelbezeichnung für verschiedene Krankheiten und Risikofaktoren für Herz-/Kreislauferkrankungen. Der griechische Begriff „metabolisch" bedeutet so viel wie stoffwechselbedingt. Von einem Syndrom spricht man, wenn verschiedene Symptome zur gleichen Zeit auftreten (= Symptomkomplex), von denen jedes aber eine unterschiedliche Ursache haben kann. Folgende Symptome bzw. Krankheitsbilder treten beim Metabolischen Syndrom meist gemeinsam auf:

Weniger gut bekannt ist, dass gleichzeitig auch oft folgende Abnormalitäten vorliegen:

  • erhöhte Harnsäure
  • niedriggradige Entzündung
  • verstärkte Blutgerinnung
  • endotheliale Dysfunktion

Da die Krankheitszeichen meist als Auswirkung eines modernen Lebensstils mit wenig körperlicher Bewegung und Überernährung entstehen, spricht man von Wohlstandskrankheiten. Manchmal werden auch die Bezeichnungen Syndrom X oder Reaven-Syndrom verwendet. Wegen der erhöhten Sterblichkeit der Betroffenen nennt man die am Metabolischen Syndrom beteiligten Faktoren auch „Tödliches Quartett".

Jedes der 4 Symptome bzw. Krankheitsbilder des Metabolischen Syndroms kann die Blutgefäße schädigen und das Risiko für Herz-/Kreislauf-Erkrankungen erhöhen. Da beim Metabolischen Syndrom mehrere dieser gefäßschädigenden Faktoren gleichzeitig auftreten, steigt das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen noch einmal.

In Deutschland leiden etwa 25% der Bevölkerung an einem Metabolischen Syndrom, Tendenz steigend. Hinzu kommt noch eine Dunkelziffer nicht erkannter Fälle. Männer und Frauen sind gleichermaßen betroffen. Am häufigsten entwickeln über 60-Jährige ein Metabolisches Syndrom, aber auch eine steigende Zahl von Kindern und Jugendlichen leidet unter der Erkrankung.


Ursachen & Risikofaktoren


Der Hauptgrund dafür, dass das Metabolische Syndrom in unserer Gesellschaft immer mehr zunimmt, sind ungesunde Lebens- und Ernährungsgewohnheiten. Folgende Faktoren können zur Entwicklung eines Metabolischen Syndroms beitragen:

  • Übergewicht (Body-Mass-Index (BMI) > 25)
  • zu wenig körperliche Bewegung
  • zu fett- und cholesterinhaltige Nahrung
  • erhöhter Alkoholkonsum
  • erhöhter Kochsalzkonsum
  • Rauchen
  • Stress über längere Zeit
  • Erkrankungen, wie z. B. Gallenstauung, Nieren- oder Lebererkrankungen, eine lange und schwer verlaufende Schilddrüsenunterfunktion, Diabetes mellitus
  • Behandlung mit bestimmten Medikamenten oder Hormonen, z. B. Kortikosteroide, Diuretika, Betablocker, Antidepressiva oder Neuroleptika

 

Übergewicht

Vor allem übergewichtige Personen sind gefährdet ein Metabolisches Syndrom zu entwickeln, weil dadurch das Risiko für Bluthochdruck, erhöhte Blutfettwerte und erhöhten Blutzucker gesteigert ist. Übergewicht entsteht in den meisten Fällen, wenn dem Körper mehr Energie zugeführt wird als er benötigt. Eine kalorienreiche Ernährung fördert also an sich schon den Aufbau von Fettgewebe. Aufgrund der Überernährung und unzureichender Bewegung, den Ursachen für Übergewicht (Adipositas), ist aber auch der Blutzuckerspiegel des Körpers ständig erhöht. Der Körper ist beständig dazu gezwungen, mehr Insulin auszuschütten, um die Blutzuckerkonzentration abzusenken. Dies verursacht einen „Gewöhnungseffekt" bei den Körperzellen an den erhöhten Insulinspiegel (Insulinunempfindlichkeit bzw. -resistenz) und der Körper muss für eine optimale Wirkung noch mehr Insulin produzieren. Die erhöhten Insulinspiegel im Blut steigern wiederum das Hungergefühl und fördern dadurch die Entstehung von Übergewicht.

Besonders kritisch ist eine Insulin-Unempfindlichkeit (Insulinresistenz) des Fettgewebes der Bauchhöhle (Bauchfett), denn Fettgewebe ist ein Hormongewebe, dessen Zellen über Signalstoffe, wie z. B. freie Fettsäuren oder Adiponektin, mit der Leber oder der Muskulatur kommunizieren. Verringert eine dicke Fettschicht die Insulinwirkung, beeinflusst das Herz, Leber, Muskeln und Arterien und begünstigt die Entstehung von Typ-2-Diabetes, Fettstoffwechselstörungen und Bluthochdruck. Bei extremem Übergewicht ist zudem die Natrium- und Wasserausscheidung gehemmt, so dass das Blutvolumen zunimmt und der Blutdruck auch dadurch steigt.

 

Fettstoffwechselstörungen

Eine weitere mögliche Ursache für Übergewicht bzw. das Metabolische Syndrom sind Fettstoffwechselstörungen. Dabei kann der Körper Blutfette nicht mehr ausreichend verwerten und überschüssiges Fett abbauen. Dies führt zu einer erhöhten Konzentration von Cholesterin, Neutralfetten (Triglyzeride) und proteingebundenen Fetten, den Lipoproteinen, im Blut.

Man unterscheidet zwischen

  • Hypercholesterinämie, bei der die Werte für das LDL-Cholesterin erhöht sind,
  • Hypertriglyzeridämie, bei der die Konzentration der Neutralfette erhöht ist,
  • Hyperlipidämie, bei der LDL-Cholesterin und Triglyzerid-Werte erhöht sind
  • Dyslipoproteinämie, bei der das HDL-Cholesterin vermindert ist, die Triglyzeride erhöht sind und das LDL-Cholesterin besonders klein und dicht verpackt ist.

Zunächst lösen erhöhte Blutfettwerte keine äußerlichen Beschwerden aus. Wenn sich im Blut aber über längere Zeit erhöhte Fettmengen finden, können sie Ablagerungen in den Blutgefäßen (Arteriosklerose) und Bluthochdruck verursachen.

 

Erziehung & erbliche Faktoren

Häufig wird der Grundstein für ein späteres Metabolisches Syndrom bereits in der Kindheit gelegt. Denn in frühen Jahren falsch erlerntes Essverhalten bleibt in vielen Fällen ein Leben lang bestehen und stellt einen Risikofaktor für die Entstehung von Gewichtsproblemen dar. Kinder adipöser Eltern sind mit erhöhter Wahrscheinlichkeit später selbst übergewichtig.

Mittlerweile weiß man aber, dass nicht nur „äußere" Faktoren die Entstehung eines metabolischen Syndroms begünstigen können, sondern dass es auch eine genetische Veranlagung dafür gibt. So können Übergewicht und Fettstoffwechselstörungen erblich bedingt sein. Mittlerweile sind verschiedene Gene bekannt, die das Körpergewicht beeinflussen, indem sie z. B. das Sättigungsgefühl steuern. Diese „Adipositas-Gene" sind jedoch nie alleinige Ursache für Übergewicht. Sie verstärken lediglich die Auswirkung ungesunder Lebens- und Ernährungsgewohnheiten.

Auch Bluthochdruck und Fettstoffwechselstörungen werden in seltenen Fällen vererbt: Man schätzt, dass etwa 3% der Fettstoffwechselstörungen genetisch bedingt sind. Bei dieser Form (familiäre Hypercholesterinämie) haben Verwandte ein erhöhtes Risiko, ebenfalls zu erkranken.

 

Psychische Komponenten

Psychische Probleme erhöhen ebenfalls das Risiko für Übergewicht. Manche Menschen kompensieren psychische Probleme und Konflikte durch übermäßiges Essen und sind dadurch besonders gefährdet, übergewichtig zu werden.


Anzeichen & Symptome


Bei einem Metabolischen Syndrom treten die folgenden Krankheitsbilder gemeinsam auf:

Die internationale Diabetes-Föderation (IDF) hat 2005 Grenzwerte festgelegt, um die Diagnose eines Metabolischen Syndroms zu vereinheitlichen. Nach dieser Klassifizierung liegt ein Metabolisches Syndrom dann vor, wenn der Taillenumfang bei Männern größer als 94 Zentimeter bzw. bei Frauen größer als 80 Zentimeter ist und mindestens 2 weitere der folgenden Kriterien erfüllt sind:

Kriterien

Europäische Männer

Europäische Frauen

Taillenumfang

≥ 94 Zentimeter

≥ 80 Zentimeter

+ 2 der folgenden Faktoren:

Triglyzeride

≥ 150 Milligramm/Deziliter Blut

≥ 150 Milligramm/Deziliter Blut

HDL

≥ 40 Milligramm/Deziliter Blut

≥ 50 Milligramm/Deziliter Blut

Systolischer Blutdruckwert (diastolischer Blutdruckwert)

≥ 130 mmHg (≥ 85 mmgHg)

≥ 130 mmHg (≥ 85 mmgHg)

Nüchternblutglukose

≥ 100 Milligramm/Deziliter Blut

≥ 100 Milligramm/Deziliter Blut


Auswirkungen & Komplikationen


Bluthochdruck und eine länger andauernde Fettstoffwechselstörung fördern Arteriosklerose. Dabei lagern sich überschüssige Fette, vor allem das LDL-Cholesterin, als arteriosklerotische Plaques in den Blutgefäßen ab und verengen diese oder verschließen sie schließlich. Ist ein Gefäß des Herzens oder des Gehirns verschlossen, kommt es zu einem Herzinfarkt oder einem Schlaganfall. Unbehandelter Bluthochdruck kann außerdem zu einer chronischen Herzschwäche führen oder Nieren und Augen schädigen.

Das Metabolische Syndrom steigert zudem erheblich das Diabetesrisiko. Ein erhöhter Nüchternblutzucker, Adipositas, hohe Triglyzeride und ein niedriges HDL-Cholesterin sowie ein erhöhter Blutdruck tragen zum Ausbruch eines Typ-2-Diabetes bei.

Oft weisen Patienten mit Metabolischen Syndrom zusätzlich erhöhte Harnsäurewerte (Hyperuricämie) auf, die Gicht auslösen können.


Untersuchungen & Diagnose


Patienten mit einem Metabolischen Syndrom haben oft keine oder wenige Beschwerden, die Erkrankung kann dadurch lange unbemerkt bleiben. Da bei vielen Patienten Übergewicht zu Bluthochdruck und einem gestörten Zucker- oder Fettstoffwechsel führt,  sollten sich vor allem stark übergewichtige Menschen regelmäßig von ihrem Arzt untersuchen lassen.

Dieser wird sich in einem persönlichen Gespräch über die Gesundheitssituation des Patienten informieren und ihn über eventuelle Beschwerden sowie seine persönliche Krankheitsgeschichte und die seiner Angehörigen befragen. Außerdem sollte er über Lebens- und Ernährungsgewohnheiten des Patienten Bescheid wissen.

Anschließend wird der Arzt den Patienten körperlich untersuchen, den Taillenumfang, Blutdruck sowie verschiedene Blutwerte messen, um herauszufinden, ob die typischen Symptome eines Metabolischen Syndroms vorliegen. Dies ist dann der Fall, wenn bestimmte Grenzwerte überschritten werden.


Behandlung


Wichtiges Ziel einer Behandlung des Metabolischen Syndroms ist es, Folgekrankheiten zu verhindern. Dabei gilt es, möglichst frühzeitig mit der Behandlung zu beginnen, um alle Faktoren, die die Entwicklung von Komplikationen begünstigen, abzumildern oder gar zu vermeiden. Dazu gehören die Senkung der Blutfette, insbesondere des LDL- und eine Erhöhung des HDL-Wertes. Außerdem wird der Arzt Bluthochdruck und Übergewicht behandeln, da auch sie das Risiko für eine koronare Herzkrankheit erhöhen.

Die Behandlung des Metabolischen Syndroms erfolgt in mehreren Schritten. Zuerst empfiehlt der Arzt dem Patienten, durch eine Umstellung der Lebens- und Ernährungsgewohnheiten eine Besserung der Symptome zu erreichen. Wenn diese Maßnahmen keinen Erfolg bringen, kann der Arzt auch Medikamente zur Behandlung einsetzen.

 

Übersicht:

 

Umstellung des Lebensstils

Ernährung

Patienten mit einem Metabolischen Syndrom sollten darauf achten, sich bewusst und ausgewogen zu ernähren. Wichtig ist hierbei, dass sie nicht mehr Energie aufnehmen als sie verbrauchen (ausgeglichene Energiebilanz) und dass sie sich fett- und cholesterinarm ernähren.

Um dauerhaft Gewicht zu verlieren, sollten übergewichtige Menschen auf eine fettarme (weniger als 30% der aufgenommenen Energie), kohlenhydrat- (mehr als 50% der Energiezufuhr) und eiweißreiche (15-20%) Ernährung achten. Wird der Fettgehalt unter 30% gesenkt, kann es zu einem Mangel lebensnotwendiger Fettsäuren kommen. Eine solche Diät sollte deshalb von einem Arzt überwacht werden. Der Anteil gesättigter Fettsäuren sollte maximal 7-10% der Gesamtenergie betragen. Als Obergrenze für Cholesterin gelten 300 Milligramm pro Tag.

Darüber hinaus gilt eine Energiemenge von mindestens 1200 Kilokalorien täglich als Untergrenze, da es darunter zu einem Nährstoffmangel kommen kann. Deshalb sollte eine niedrigstkalorische Diät (very low energy diet) mit einem Energiegehalt von 400-800 Kilokalorien am Tag maximal 3 Monate lang und nur unter ärztlicher Aufsicht durchgeführt werden.

Eine Umstellung der Ernährung ist ein längerfristiger Prozess, der sich in der Regel erst nach einigen Monaten auswirkt. Ziel ist weniger ein starker, kurzfristiger Gewichtsverlust, sondern eine dauerhafte Anpassung des Stoffwechsels. So genannte „Crash-Diäten" können zwar kurzfristig einen großen Effekt haben, meist ist dieser aber nicht von Dauer (JoJo-Effekt). Sie werden deshalb von Ernährungsexperten nicht empfohlen. Bei einer konventionellen Diät vergehen mindestens 3 Monate, bis die Betroffenen 10 Kilogramm Gewicht verloren haben. Für 15-40 Kilogramm benötigen sie bei konsequenter Therapie 6-24 Monate.

Um den Patienten bei der Umstellung seines Lebensstils zu unterstützen, kann eine Verhaltenstherapie sinnvoll sein. Sie soll ihn motivieren und ihm helfen, die Verhaltensänderungen im Alltag beizubehalten. Außerdem sollen starre Kontrollmaßnahmen durch flexible Kontrollen ersetzt werden.

Körperliche Bewegung

Regelmäßige körperliche Bewgung, möglichst 30 Minuten täglich, ist ein zentraler Bestandteil der Behandlung eines metabolischen Syndroms. Bewegung erhöht den Energieverbrauch und trägt so dazu bei, die Blutfette zu senken und Übergewicht abzubauen.

Verzicht auf Rauchen und Alkohol

Der Verzicht auf Nikotin beeinflusst den Cholesterinwert positiv und trägt zur Senkung des Herzinfarktrisikos bei. Eine Alkoholabstinenz wirkt sich positiv auf eine Störung des Fettstoffwechsels aus und hilft, erhöhten Blutdruck zu senken.

 

Andere nichtmedikamentöse Verfahren

Lipid-Apherese

 
Bild: Apherese-Apparat (Prof.
Reinhard Klingel, Apherese
ForschungsInstitut, Köln
).
LDL-Cholesterin und das Lipoprotein a können durch eine so genannte Apherese aus dem Blut entfernt werden. Hierbei wird das Blut über eine Armvene aus dem Körper heraus geleitet wird und nach der Entfernung der Fette dem Blutkreislauf wieder über eine 2. Armvene zugeführt. So kann beispielsweise der Lipoprotein-a-Spiegel um 70% gesenkt werden. Die Behandlung muss wöchentlich bis alle 2 Wochen wiederholt werden. 

Die Lipidapherese wird nur bei Patienten eingesetzt, die genetisch bedingt sehr hohe Werte von LDL-Cholesterin oder Lipoprotein-a aufweisen. Das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen ist dadurch sehr hoch, und Komplikationen treten früh auf. Es müssen zunächst alle anderen Möglichkeiten zur Senkung der Blutfette ausgeschöpft werden. 

Operative Behandlung

Bei extremem Übergewicht mit einem Body Mass Index von 35-40 oder mehr kann der Magenumfang durch eine Operation begrenzt werden. Hierbei wird in einem minimal invasiven Eingriff (Laparaskopie) ein anpassbares Silikonband um den oberen Teil des Magens gelegt.

Ein anderes Verfahren besteht in der operativen Anlegung eines Bypasses weiter Teile des Dünndarms, in dem die eigentliche Verdauung stattfindet.

 

Medikamentöse Behandlung

Wenn die Umstellung der Lebensgewohnheiten alleine nicht ausreichend ist, kann der Arzt die Symptome des Metabolischen Syndroms mit Medikamenten behandeln. Experten empfehlen eine medikamentöse Therapie vor allem für Patienten mit einem Body-Mass-Index von über 27-30, die trotz nichtmedikamentöser Behandlung innerhalb von 3-6 Monaten weniger als 5 Kilogramm abgenommen haben. Dafür stehen dem Arzt je nach Symptom unterschiedliche Arzneiwirkstoffe zur Verfügung:

Behandlung von Übergewicht

  • Orlistat
    Orlistat ist ein so genannter Lipasehemmer. Er hemmt die Zerlegung von Nahrungsfetten im Magen-Darm-Trakt, so dass geringere Mengen davon vom Körper aufgenommen werden. 30% der aufgenommenen Fette werden unverdaut ausgeschieden. Dadurch nimmt der Körper weniger Energie- bzw. Kalorien auf.
  • Anorektika („Appetitzügler")
    Sibutramin verhindert, dass die beiden Botenstoffe Noradrenalin und Serotonin nach ihrer Ausschüttung von Nervenzellen wieder aufgenommen werden. Sie verstärken dadurch die Aktivität des sympathischen Nervensystems und wirken so appetithemmend. Sibutramin kann dadurch das Körpergewicht um 3-6 Kilogramm senken. Allerdings hat Sibutramin eine Reihe von ernsten Nebenwirkungen und sollte daher nur unter ärztlicher Kontrolle eingenommen werden. Es darf nicht von Patienten mit Bluthochdruck, Herzrhythmusstörungen, koronarer Herzkrankheit oder Angina pectoris eingenommen werden.
    Rimonabant hemmt körpereigene Kannabinoid-Rezeptoren und wirkt ebenfalls appetitzügelnd.

Bluthochdruckbehandlung

  • ACE-Hemmer und AT-1-Rezeptor-Antagonisten
    Präparate dieser Wirkstoffklassen wirken über mehrere, verschiedene Reaktionswege gefäßerweiternd. Im Wesentlichen hemmen sie die Bildung des Blutdruck steigernden Hormons Angiotensin II. Sie senken nachhaltig den Blutdruck und beugen Endorganschäden vor.
  • Diuretika (entwässernde, harntreibende Mittel)
    Zu diesen nierenwirksamen Medikamenten gehören Thiazide und Schleifen-Diuretika (speziell bei eingeschränkter Nierenfunktion) sowie kaliumsparende Diuretika. Sie steigern die Ausscheidung von Kochsalz und Wasser über die Nieren und verstärken in Kombination mit anderen blutdrucksenkenden Medikamenten deren Wirkung.
  • Betablocker
    Betablocker sind Arzneimittel, die im Körper die so genannten ß-Rezeptoren blockieren. Dadurch wird die Wirkung bestimmter Stresshormone gehemmt (Noradrenalin, Adrenalin).
  • Kalziumantagonisten bzw. Kalziumkanalblocker
    Kalziumantagonisten blockieren die Kalzium-Kanäle in den Herz- und Gefäßmuskelzellen. Sie vermindern den Kalzium-Einstrom in die Zellen, setzen dadurch die Gefäßspannung herab und somit auch den Blutdruck.

Behandlung von Fettstoffwechselstörungen

  • Statine
    Diese Medikamente hemmen die Neubildung des Cholesterins in der Leber. Die Leber nimmt zudem vermehrt Cholesterin auf und baut es ab. Sie senken das Gesamt-Cholesterin im Blut um 30-40%. Das LDL-Cholesterin sinkt um 35-45%, die Neutralfette (Triglyzeride) sinken geringfügig und das HDL-Cholesterin steigt leicht.
  • Cholesterin-Resorptionshemmer
    Diese Substanzen hemmen die Aufnahme von Cholesterin aus dem Darm. Sie können so den LDL-Spiegel um durchschnittlich 20% senken.
  • Anionentauscher 
    Diese Wirkstoffgruppe bindet Gallensäuren im Darm, die für die Aufnahme von Fetten eine wichtige Rolle spielen. Sie senken das Gesamt- und das LDL-Cholesterin um 20-30%, HDL-Cholesterin und Neutralfette können leicht ansteigen.

  • Fibrate
    Fibrate fördern den Abbau von triglyzeridreichen Lipoproteinen, daher kommen sie vor allem bei erhöhtem Triglyzerid-Spiegel zum Einsatz.

  • Abkömmlinge der Nikotinsäure
    Diese Substanzen hemmen die Neubildung bestimmter Lipoproteine, sodass der Cholesterinspiegel sinkt.

Behandlung von Zuckerstoffwechselstörungen (Typ-2-Diabetes)

  • Biguanide
    Biguanide verzögern die Zuckeraufnahme aus dem Darm und vermindern die Zuckerbildung durch die Leber.
  • Glitazone
    Glitazone erhöhen die Empfindlichkeit der Gewebezellen für Insulin und reduzieren dadurch die Insulinresistenz. Sie wirken sich auch positiv auf den Fettstoffwechsel aus.
  • Alpha-Glukosidasehemmer
    Sie verlangsamen die Aufnahme von Zucker im Darm. Dadurch steigen die Blutzuckerwerte nach den Mahlzeiten nicht mehr so stark an. Meist werden Alpha-Glukosidasehemmer zu Beginn einer Diabetesbehandlung eingesetzt.
  • Sulfonylharnstoffe
    Sulfonylharnstoffe regen die Bauchspeicheldrüse zur Bildung von Insulin an. Sie werden vor allem bei normalgewichtigen Typ-2-Diabetikern eingesetzt, meist erst dann, wenn andere Maßnahmen erfolglos waren. Da sie häufig zu einer Gewichtszunahme führen und eine bestehende Insulinresistenz verstärken, sind sie für übergewichtige Patienten weniger geeignet.
  • Glinide
    Glinide regen die Insulinproduktion nach Mahlzeiten an und werden deshalb vor den Hauptmahlzeiten eingenommen.
  • Insulin
    Eine Insulintherapie ist bei Typ-2-Diabetikern Standardtherapie, wenn ernährungstherapeutische Maßnahmen und blutzuckersenkende Medikamente nicht ausreichend wirken.
  • Inkretin-Analoga
    Inkretine sind Darmhormone (z. B. GLP-1 und GIP), die die Bildung von Insulin bei der Nahrungsaufnahme bedarfsabhängig regulieren. Inkretin-Analoga ähneln den natürlichen Inkretinen und imitieren deren Wirkung. Da der Körper von Diabetikern zu wenig Inkretine bildet, können Inkretin-Analoga den Blutzuckeranstieg bei diesen Patienten begrenzen.
  • Inkretin-Verstärker (DPP-4-Inhibitoren)
    Inkretin-Verstärker erhöhen die Konzentration von Inkretinen, indem sie verhindern, dass sie durch das Enzym DPP-4 abgebaut werden.

Behandlung von erhöhter Harnsäure

  • Allopurinol
    Allopurinol verhindert die Umwandlung von so genannten Purinen zu Harnsäure. Purine wiederum entstehen beim Abbau der Erbsubstanz DNA. Allopurinol wird meist zur Behandlung der Gicht eingesetzt.

 

Bringt die Einnahme eines Medikamentes alleine nicht die erhoffte Wirkung, kann der Arzt verschiedene Medikamente miteinander kombinieren.


Prognose & Verlauf


Ein Metabolisches Syndrom erhöht das Risiko der Betroffenen für Herz- und Gefäßerkrankungen (Herzinfarkt, Herzschwäche und Schlaganfall) sowie Typ-2-Diabetes. Experten schätzen, dass bei den Betroffenen die Gefahr für das Auftreten einer Herz-Kreislauf-Erkrankung um das 4-Fache erhöht ist. Die Wahrscheinlichkeit daran frühzeitig zu versterben, ist um das 2- bis 3-Fache höher.

Je früher die Symptome eines Metabolischen Syndroms erkannt und behandelt werden, desto eher lassen sich die Folgeerkrankungen abmildern oder sogar verhindern. So kann der Ausbruch von Typ-2-Diabetes verzögert oder verhindert werden, wenn die Blutzuckerwerte frühzeitig durch eine geeignete Behandlung optimal eingestellt werden.

Typ-2-Diabetes ist zwar nicht heilbar, häufig bewirkt jedoch schon eine Gewichtsabnahme, dass der Blutzuckerwert sinkt. Da hierbei das Fettgewebe abnimmt, wird der Körper wieder empfindlicher für das körpereigene Insulin. Auch körperliche Bewegung erhöht die Empfindlichkeit des Körpers gegen das Insulin und bewirkt damit eine Senkung des Blutzuckers. Mit einer Normalisierung des Körpergewichts, geeigneter Diabetiker-Ernährung und bei regelmäßiger körperlicher Bewegung lässt sich Diabetes also zum Stillstand bringen oder zumindest verlangsamen.


Vorsorge & Schutz


Entwickelt ein Patient eine Erkrankung aus dem Metabolischen Symptomenkomplex, so ist besondere Vorsicht und verstärkter Behandlungsbedarf geboten. Zusammen mit seinem Arzt sollte der Betroffene so frühzeitig wie möglich Gegenmaßnahmen einleiten, um zu vermeiden, dass sich die Beschwerden verschlimmern oder weitere Krankheitszeichen hinzukommen. Patienten mit erhöhtem Blutdruck, Übergewicht oder erhöhten Blutfett- oder Blutzuckerwerten sollten dauerhaft ihre Lebensgewohnheiten umstellen und auf ihre Ernährung achten. Nur so können sie ihr persönliches Arteriosklerose-, Herzinfarkt- oder Schlaganfallrisiko verringern.

Daher ist es sehr wichtig, dass Patienten sich bewusst und ausgewogen ernähren, regelmäßig bewegen und auf Nikotin und zuviel Alkohol verzichten. Verordnete Medikamente sollten regelmäßig eingenommen und nicht ohne Wissen des Arztes abgesetzt werden.

Mit einer ausgewogenen Ernährung und ausreichend Bewegung lässt sich das Metabolische Syndrom am wirkungsvollsten vermeiden. Folgende Maßnahmen haben sich bei Risikopatienten bewährt:

  • Gewichtsabnahme um 5-7% innerhalb von 3 Monaten
  • Mindestens 2,5 Stunden körperliche Aktivität pro Woche
  • Mindestens 15 Gramm faserhaltige Ballaststoffe pro 1000 Kilokalorien
  • Höchstens 30% Fettanteil in der Nahrung
  • Höchstens 7-10% gesättigte Fettsäuren in der täglichen Nahrung

Patienten, die diese Vorgaben erreichen, können Folgeerkrankungen, z. B. den Ausbruch von Diabetes, fast immer verhindern. Wichtig ist eine regelmäßige Kontrolle dieser Maßnahmen durch einen Arzt. Indem er Ihren Blutdruck, Taillenumfang und den Body Mass Index misst, kann er einfach und bequem den Erfolg der Maßnahmen beurteilen.


Tipps gegen ein Metabolisches Syndrom


Eine Umstellung der Lebensgewohnheiten ist für die meisten Menschen sehr schwer. Nehmen Sie daher alle Hilfestellungen, seien es Ernährungsberatung, Sportgruppen, Programme zur Raucherentwöhnung etc., an, die Ihnen zur Verfügung stehen. Fragen Sie Ihre Krankenkasse nach Kostenübernahme. Lassen Sie sich auch von Ihrem Arzt beraten, beispielsweise bei Fragen zur richtigen Ernährung oder Raucherentwöhnung.

Ernährung

  • Kalorienbewusste Ernährung
    Wenn der Körper weniger Energie aufnimmt als er verbraucht, muss er seine Fettreserven abbauen, um die fehlende Energie auszugleichen. Eine negative Energiebilanz ist also wichtig, um abzunehmen. Patienten mit einem metabolischen Syndrom sollten sich daher kalorienbewusst ernähren. Ernährungswissenschaftler empfehlen täglich frisches Obst, Salat und Gemüse, am besten 5 Portionen pro Tag. Damit versorgen Sie Ihren Körper mit Vitaminen, Spurenelementen und Ballaststoffen. Ein Beispiel für eine gesunde und ausgewogene Ernährung ist die traditionelle Mittelmeerkost.

  • Fettarme Ernährung
    Bei einem Metabolischen Syndrom sollten Sie Fleisch- und Wurstwaren, fetten Käse sowie Schweineschmalz, Butter und Sahne möglichst meiden. Auch Fertigprodukte, fettes Gebäck, Creme-Torten und Pralinen enthalten viel Fett. Palm- und Kokosfett enthält viele gesättigte Fettsäuren und ist deshalb ebenfalls ungeeignet. Generell sollten Sie ihre Speisen möglichst ohne Fett zubereiten (Dünsten, Mikrowelle, Römertopf, beschichtete Pfanne). Seefisch kann dagegen die Neutralfettwerte im Blut (Triglyzeride) senken. Er enthält hohe Mengen an mehrfach ungesättigten Fettsäuren, insbesondere Omega-3-Fettsäuren.

    Durch die industrielle Fetthärtung können so genannte Transfette entstehen. Da sie als eine Ursache für erhöhte LDL-Werte im Blut gelten, wird empfohlen, Nahrungsmittel, die viele Transfette enthalten, zu meiden. Dazu gehören: Frittierte Speisen (v. a. Pommes frites), viele Margarinesorten, Chips, Kekse, Kuchen und Schokolade. Auch Milch und Milchprodukte enthalten einen gewissen Prozentsatz an Transfetten.

  • Cholesterinarme Ernährung
    Bei einem erhöhten LDL-Cholesterinspiegel sollten die Betroffenen nicht mehr als 300 Milligramm Cholesterin pro Tag zu sich nehmen. Vor allem tierische Fette enthalten viel Cholesterin und gesättigte Fettsäuren. Beispiele für den Cholesteringehalt verschiedener Lebensmittel:
    1 Eigelb: 315 Milligramm
    100 Gramm Schweineleber: 354 Milligramm
    100 Gramm Krabben: 144 Milligramm
    100 Gramm Geflügel: 60-90 Milligramm
    150 Gramm Kabeljau: 70 Milligramm
    1 EL= 10g Butter: 25 Milligramm
    1 Scheibe= 30 Gramm 
    40%-iger Schnittkäse: 21 Milligramm

Insbesondere gesättigte Fettsäuren tragen zu einer Erhöhung des LDL-Cholesterinspiegels bei, ungesättigte Fettsäuren dagegen können den Cholesterinspiegel senken. Da Pflanzenöle mehr „gesunde" ungesättigte Fettsäuren enthalten (Ausnahme: Palm- und Kokosfett), sind sie besser geeignet, den Cholesterinspiegel zu senken, als tierische Fette. Trotzdem sollten Sie auch mit diesen Fetten sparsam umgehen, denn Fette haben eine sehr hohe Energiedichte, d.h. sie enthalten bei gleicher Verzehrmenge erheblich mehr Kalorien als die andere Energielieferanten des Körpers (Kohlenhydrate, Eiweiße).

Eine Ernährungsberatung kann Ihnen zeigen, wie Sie mit wenig Fett schmackhafte Gerichte zubereiten. Stecken Sie sich erreichbare Ziele. Oft stellt sich der Erfolg nur langsam ein. Viele Menschen lassen sich abschrecken, wenn Sie Ihre eigenen Vorgaben nicht erreichen. Auch bei Rückschlägen sollten Sie daher am Ball bleiben. Wichtig ist, Blutdruck, Blutwerte und Gewicht dauerhaft im Normalbereich zu halten.  

 

Körperliche Aktivität

Mit körperlicher Aktivität können Sie ein Metabolisches Syndrom positiv beeinflussen, da Bewegung den Blutzuckerwert senkt und die Insulinempfindlichkeit des Körpers steigert. Außerdem stabilisiert körperliche Bewegung Ihr Körpergewicht, trainiert das Herz-Kreislauf-System und beugt Durchblutungsstörungen vor.

Voraussetzung dafür ist, dass Sie sich mindestens 5-mal pro Woche eine halbe Stunde körperlich betätigen. Besonders geeignete Sportarten sind Ausdauersportarten, die das Herz-Kreislauf-System beanspruchen, z. B. Joggen, Nordic Walking, Spazierengehen, Rad fahren, Wandern, Schwimmen, Skilanglauf. Es muss aber gar nicht unbedingt Sport sein: Spaziergänge, Treppen steigen oder Gartenarbeit wirken ebenfalls positiv auf die Symptome des Metabolischen Syndroms.


Wichtige Adressen


Apherese ForschungsInstitut GmbH
Stadtwaldgürtel 77
50935 Köln
Deutschland
Tel.: 0221 / 40 63 17-0
Fax: 0221 / 4063178
E-Mail: afi@apheresis-research.org 
www.apheresis-research.de

Deutsche Diabetes-Union e. V.
Geschäftsstelle
Staffelseestr. 6
81477 München
E-Mail: info@diabetes-union.de
www.diabetes-union.de

Nationales Aktionsforum Diabetes mellitus (NAFDM)
www.nafdm.de

Deutsche Gefäßliga e.V.
Postfach 4038
69254 Malsch b. Heidelberg
Tel: 07253/26228
Fax: 07253/278160
E-Mail: info@deutsche-gefaessliga.de
www.deutsche-gefaessliga.de

Deutsche Gesellschaft zur Bekämpfung von Fettstoffwechselstörungen und ihrer Folgekrankheiten DGFF (Lipid-Liga) e.V.
Waldklausenweg 20
81377 München
Tel: 089/7191001
Fax: 089/7142687
E-Mail: Info@Lipid-Liga.de
www.lipid-liga.de

Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V.
Godesberger Allee 18
53175 Bonn
Telefon: 0228 / 37 76-600
Telefax: 0228 / 37 76-800
www.dge.de

M.O.B.I.L.I.S.-Programm
Universitätsklinikum Freiburg, Medizinische Universitätsklinik
Abt. Rehabilitative u. Präventive Sportmedizin
Hugstetter Str. 55, 79106 Freiburg
Tel.: 0761 / 50 39 1-0
Fax: 0761 / 50 39 1-17
E-Mail: info@mobilis-programm.de
www.mobilis-programm.de

Deutsche Liga zur Bekämpfung des hohen Blutdruckes e.V.
Berliner Straße 46
69120 Heidelberg
Tel: 06221/411774 (Hotline Tel.: 06221-47 48 00 Mo-Fr 9-17 Uhr)
Fax: 06221/402274
E-Mail: Hochdruckliga@t-online.de
www.paritaet.org/hochdruckliga

Deutsche Herzhilfe e.V.
Weißhausstraße 21
50939 Köln
Tel: 0221/410812
Fax: 0221/413945

Deutsche Herzstiftung e.V.
Vogtstraße 50
60322 Frankfurt a.M.
Tel: 069/955128129
Fax: 069/955128313
E-Mail: info@herzstiftung.de
www.herzstiftung.de

Deutsche Gesellschaft zur Prävention und Rehabilitation von Herz-Kreislauf-Erkrankungen e.V.
Rizzastr. 34
56068 Koblenz
Tel.: 0261/309231
Fax: 0261/309232
E-Mail: info@dgpr.de
www.dgpr.de

Informationen zu den Gefahren des Metabolischen Syndroms in Hinblick auf den Cholesterinspiegel:
http://www.cholesterinspiegel.de/ursachen-fuer-schlechte-cholesterinwerte/


Bücher zum Thema


Punkten Sie sich schlank!
Andreas Berg
Gräfe und Unzer Verlag, 2007
Preis: 16,90 Euro
ISBN: 3-83380-418-1 

TRIAS Therapie Kompass Übergewicht: Endlich gesund abnehmen
Dagmar Hauner, Hans Hauner
Trias, 2006
Preis: 17,95 Euro
ISBN: 3-83043-288-7

Adipositas
Volker Pudel
Hogrefe-Verlag, 2003
Preis: 19,95 Euro
ISBN: 3-80171-392-X

Taschenbuch der Fettstoffwechselstörungen
Werner Richter
Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft mbH Stuttgart, 2005
Preis: 19,90 Euro
ISBN: 3-80472-007-2

Abwechslungsreiche Diät bei zu hohem Cholesterin-Spiegel
Günther Wolfram, Gabriele E. Vogel
Trias, 2000
Preis: 24,95 Euro
ISBN: 3-89373-560-7

Das große TRIAS-Handbuch für Diabetiker
Eberhard Standl, Hellmut Mehnert
Trias, 2005
Preis: 24,95 Euro
ISBN: 3-83043-239-9

Gut leben mit Diabetes Typ 2
Arthur Teuscher
Trias Verlag, 2006
Preis: 17,95 Euro
ISBN: 3-83043-320-4

Ärztlicher Ratgeber: Bluthochdruck
Erfolgreich behandeln - Risiken senken
Wolfram Delius
Wort und Bild Verlag, 2006 (nur in der Apotheke erhältlich)

Hoher Blutdruck
Reinhard Gotzen, Friedrich Wilhelm Lohmann
Steinkopff Verlag, 2005
Preis: 12,95 Euro
ISBN: 3-79851-480-1

Bluthochdruck
Endlich wieder gute Werte
Martin Middeke
Trias Verlag, 2005
Preis: 19,95 Euro
ISBN: 3-83043-225-9


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