Praxis für Innere Medizin, Endokrinologie und Diabetologie

Prof. Dr. med. Sven Schinner

Facharzt für Innere Medizin
Endokrinologie und Diabetologie
Privatärztliche Praxis

Bonner Talweg 61
53113 Bonn

Tel.: +49 0228 9212890

E-Mail: schinner@endo-bonn.com
Homepage: www.endokrinologie-in-bonn.de

Neben der allgemein-internistischen Versorgung betreuen wir folgende Schwerpunkte:

Schilddrüsenerkrankungen

In unserer Bonner Privatpraxis können wir das ganze Spektrum der unterschiedlichen Erkrankungen der Schilddrüse diagnostizieren und behandeln. Hierzu zählen unter anderem Schilddrüsenknoten, eine Überfunktion der Schilddrüse (z.B. „Basedow Erkrankung“, „heiße Knoten“) und eine Unterfunktion der Schilddrüse („Hashimoto-Erkrankung“). Für die Nachsorge nach Schilddrüsenkrebs sowie Entzündungen der Schilddrüse ist Prof. Dr. Schinner ebenfalls der richtige Ansprechpartner.

Häufig werden Veränderungen der Schilddrüse als Zufallsbefund entdeckt.

Schilddrüsenerkrankungen rufen manchmal aber auch starke Beschwerden hervor. Diese können - je nachdem welche Schilddrüsenerkrankung zugrunde liegt - sehr unterschiedlich sein. Herzrasen, Schwitzen, Nervosität, Durchfall oder Gewichtsabnahme sind ebenso möglich wie zunehmende Müdigkeit, Verstopfung, Gewichtszunahme und Kälteempfindlichkeit.

Die Funktion der Schilddrüse lässt sich in Laboruntersuchungen aus dem Blut erfassen. Hierbei können auch spezielle Untersuchungen erfolgen, um zum Beispiel Hinweisen für Autoimmunerkrankungen der Schilddrüse nachzugehen (Bestimmung sogenannter Schilddrüsen-spezifischer Antikörper) oder Tumormarker zu bestimmen.

Für eine genauere Untersuchung der Schilddrüse ist weiterhin eine genaue und fundierte Schilddrüsensonographie – eine Ultraschalluntersuchung der Schilddrüse – notwendig.

Die meisten Schilddrüsenknoten sind gutartig. Manchmal ist aber eine genauere Klärung nötig.

Zur Abklärung auffälliger Befunde kann sich eine Feinnadelpunktion als diagnostisches Verfahren anschließen. Hierbei werden Zellen der Schilddrüse entnommen und anschließend unter dem Mikroskop untersucht.

All diese Untersuchungen werden in unserer Praxis durchgeführt.

Verschiedene Therapiestrategien stehen zur Behandlung von Erkrankungen der Schilddrüse zur Verfügung. Selbstverständlich beraten wir Sie ausführlich und legen gemeinsam mit Ihnen fest, welche Therapieformen in Ihrem Fall sinnvoll sind.

Osteoporose und Störungen des Kalziumstoffwechsels

Osteoporose heißt vereinfacht „Knochenschwund“. Das bedeutet: Die Knochen werden immer poröser und dünner. Irgendwann ist das Knochengerüst dann nicht mehr belastbar und kann viel leichter brechen – auch ohne große Belastung. Häufigste Folgen sind Wirbelkörperbrüche und Oberschenkelhalsfrakturen.

Ein Schwerpunkt unserer Praxis ist die Diagnosesicherung, Ursachensuche und gezielte Therapie einer Osteoporose. Der Goldstandard zur Diagnosestellung einer Osteoporose ist die Knochendichtemessung mittels DXA (Dual Energy X-ray Absorptiometry). Es handelt sich um ein Verfahren, das Röntgenstrahlen benutzt. Die Methode ist international standardisiert, sehr schnell und kommt mit sehr wenig Strahlung aus. Die DXA Knochendichtemessung wird bei uns durchgeführt.

Die Knochendichte wird an der Lendenwirbelsäule und am Oberschenkelhals gemessen. Die gemessenen Werte geben dann Auskunft darüber, ob eine Osteoporose vorliegt und wie stark sie ausgeprägt ist.

Wenn die Diagnose „Osteoporose“ gestellt ist, muss immer gefragt und weitergehend untersucht werden, ob es hierfür besondere Gründe gibt, um danach die richtige Therapie zu beginnen.

Es gibt verschiedene Störungen, die zu einer Osteoporose führen können, wie zum Beispiel ein Überschuss an Cortisol, ein Mangel an Testosteron (Mann) oder auch Schilddrüsenerkrankungen.

Eine besondere Rolle spielt ein Hormon der sogenannten Nebenschilddrüsen: Das Parathormon: Es mobilisiert Kalzium aus dem Knochen. Wenn es im Überschuss vorliegt, kann das zu einer Osteoporose führen. Man nennt das „Hyperparathyreoidismus“.

Natürlich gehört auch die Beurteilung des Vitamin-D-Stoffwechsels zur Abklärung von Knochenstoffwechselerkrankungen.

Die Therapie stimmen wir individuell auf Ihre Osteoporose-Ursache, Ihre Begleiterkrankungen und Bedürfnisse ab. Es gibt heute mehrere Möglichkeiten, Osteoporose zu behandeln – nicht nur unterschiedliche Tabletten, sondern auch Depotspritzen.

Zudem gibt es verschiedene Therapieansätze, die an unterschiedlichen „Stellschrauben“ im Knochenstoffwechsel angreifen.

Jeder Patient erhält in unserer Praxis ein maßgeschneidertes Konzept.

Sofern notwendig, arbeiten wir bei der Behandlung der Osteoporose und den Folgeerkrankungen interdisziplinär mit der angeschlossenen Orthopädie der Beta Klinik zusammen, falls operative Maßnahmen nötig sind. Dies ist allerdings heutzutage nur selten erforderlich.

Kalziumstoffwechsel-Störungen werden ebenfalls in unserer Praxis nach modernsten Therapiestandards behandelt. Kalzium hat weitreichende Aufgaben im menschlichen Organismus. Es ist, zusammen mit Phosphat, eines der Hauptbestandteile von Knochen und Zähnen.

Zu den speziellen endokrinologischen Störungen des Kalziumstoffwechsels zählen zum Beispiel Erkrankungen der Nebenschilddrüsen mit einem Überschuss oder Mangel an Parathormon (Hyperparathyreoidismus bzw. Hypoparathyreoidismus). Das Parathormon ist ein in den Nebenschilddrüsen gebildetes Hormon. Es regelt gemeinsam mit Vitamin D den Kalziumspiegel. Ein Mangel an Parathormon kann beispielsweise nach einer Schilddrüsen-Operation auftreten. Ein Überschuss kann eine Osteoporose auslösen.

Diabetes mellitus

Der Diabetes mellitus – auch vereinfacht „Zuckerkrankheit“ genannt - kommt heutzutage sehr häufig vor, insbesondere der sogenannte Typ 2 (früher „Alterdiabetes“). Fast jeder zehnte Deutsche bekommt im Laufe seines Lebens die Diagnose „Diabetes“.

Häufig haben die Patienten – vor allem am Anfang der Erkrankung – keine besonderen Symptome. Mit Fortschreiten der Erkrankung können dann bei immer weiter steigenden Blutzuckerspiegeln aber auch direkte Symptome auftreten: Solche typischen Symptome sind unter anderem eine allgemeine Schwäche, ständiger Durst und häufiger Harndrang.

Von mindestens genauso großer Bedeutung ist aber, dass der Diabetes mellitus auch ohne solche Symptome Langzeitfolgen haben kann: Diese betreffen Gefäße und Nerven. Ohne eine optimale Therapie steigt das Risiko für Herzinfarkt, Schlaganfall und Durchblutungsstörungen der Beine erheblich, Zudem können nach Jahren Schädigungen an den Augen, Nieren und Nerven auftreten.

Eine frühzeitige und optimale Therapie ist deshalb unbedingt nötig, um dies zu verhindern.

Es gibt zwei Arten von Diabetes: Typ 1 und Typ 2. Beim Diabetes Typ 1 kann die Bauchspeicheldrüse kein Insulin produzieren. Folge: absoluter Insulinmangel. Die Autoimmunerkrankung tritt meist schon im Kindesalter auf. Beim viel häufigeren Typ 2 kann die Bauchspeicheldrüse zwar Insulin herstellen, aber nicht mehr in der erforderlichen Menge. Außerdem ist der Körper nicht in der Lage, das Insulin richtig zu verwerten. Folge: relativer Insulinmangel.

Es gibt heute viele Medikamente, um den Diabetes zu behandeln – sowohl bewährte als auch neue. Welches Medikament für wen infrage kommt, muss individuell entschieden werden. Der Trend bei der Therapie des Diabetes geht daher in Richtung individualisierte Therapie. In unserer Praxis schauen wir genau, welche Begleiterkrankungen, Wünsche und Ansprüche ein Patient hat. Und um wieviel die Zuckerwerte gesenkt werden sollen. Wichtig ist, auch andere Faktoren mit im Blick zu haben, die für den Patienten wichtig sind (zum Beispiel den Blutdruck und Blutfette).

Die Zielwerte sollten – im Durchschnitt - zwischen 6,5 und 7,5 HbA 1c-Wert liegen. Der Zielwert hängt u.a. von den Vorerkrankungen des Patienten ab. Das HbA1c ist eine Unterform des Hämoglobins von Erwachsenen (HbA). HbA1c-Werte werden verwendet, um den durchschnittlichen Zuckergehalt der letzten ca. 3 Monate im Blut von Diabetikern zu ermitteln.

Abklärung und Therapie von Bluthochdruck

Bluthochdruck ist in der Bevölkerung weit verbreitet. Die Ursachen können vielfältig sein. In rund 10 Prozent der Fälle ist der Bluthochdruck durch endokrinologische Störungen bedingt. So zum Beispiel durch einen Überschuss der Hormone Aldosteron, Cortisol oder von sogenannten Katecholaminen. Es handelt sich dabei um Hormone der Nebennieren.

In unserer Praxis bieten wir neben der Behandlung des Bluthochdrucks eine Abklärung solcher endokrinen Hochdruckformen an, die dann auch separat behandelt werden. Dafür stehen spezielle Therapien zur Verfügung.

Als Facharzt für Innere Medizin kümmert sich Prof. Dr. Schinner auch um andere Formen und Ursachen des Bluthochdrucks. Wichtig ist uns dabei ein individualisiertes Konzept. Zwar gibt es allgemein gültige Normwerte beim Blutdruck, jedoch sollten die Zielwerte und eingesetzten Medikamente für jeden Patienten abhängig von den Begleiterkrankungen festgelegt werden.

Erkrankungen der Nebennieren

Die Nebennieren haben wenig mit den Nieren zu tun – auch wenn der Name dies zunächst vermuten lässt. Sie haben völlig verschiedene Aufgaben. Die Nebennieren tragen ihren Namen nur deshalb, weil sie beidseits jeweils oberhalb der Nieren liegen. Die Nebennieren zählen zu den Haupthormondrüsen im Körper. Sie bilden unter anderem das lebenswichtige Hormon Cortisol, sowie Aldosteron (Blutdruckregulation) und die sogenannten Katecholamine (u.a. Adrenalin).

Es ist nicht selten, dass bei bildgebenden Untersuchungen des Bauchraums (CT, MRT) Vergrößerungen oder Tumoren der Nebennieren zufällig gefunden werden. Studien zufolge tritt dies bei fast jedem Zehnten auf.

Viele dieser Befunde bedürfen keiner Therapie. Um dies jedoch zu entscheiden, muss abgeklärt werden, ob es einen Verdacht auf Bösartigkeit gibt (was sehr selten ist) und ob diese Tumoren Hormone produzieren.

Symptome einer Hormonüberproduktion können unter anderem Bluthochdruck, Herzrasen, Gewichtszunahme oder bei Frauen Probleme durch erhöhte männliche Hormone im Blut sein.

Auf der anderen Seite gibt es Patienten mit einer Unterfunktion der Nebenniere. Nicht selten kann zum Beispiel nach einer Langzeit-Cortisoltherapie die körpereigene Cortisolproduktion zu niedrig sein. Ähnliche Symptome findet man auch bei einer seltenen Autoimmunerkrankung der Nebennieren („Addison Erkrankung“). Im Vordergrund stehen Schwäche, Antriebslosigkeit und der Blutdruck kann niedrig sein.

In unserer Praxis führen wir eine detaillierte Hormonanalytik durch, um Erkrankungen der Nebennieren zu diagnostizieren. Finden sich auffällige Befunde, ist meist eine bildgebende Untersuchung der Nebennieren (Ultraschall, Computertomographie oder Kernspintomographie) erforderlich.

Wir beraten Sie nach Vorliegen des genauen Befundes individuell über eine eventuell notwendige Therapie. Zur Behandlung stehen unterschiedliche Medikamente zur Verfügung.

Erkrankungen der Hirnanhangsdrüse

Die Hirnanhangdrüse (Hypophyse) ist die zentrale Schaltstelle der hormonellen Regulation im Körper. Je nachdem, um ob ein Mangel oder Überschuss vorliegt und um welches Hormon es sich handelt, können sehr unterschiedliche Beschwerden auftreten.

Man findet relativ häufig im Rahmen von MRT Untersuchungen des Schädels Vergrößerungen bzw. Tumore der Hypophyse.

Es ist dann wichtig zu unterscheiden, ob diese sogenannten Hypophysenadenome Hormone produzieren (hormonaktiv) oder keine Hormone produzieren (hormoninktiv). Auch ohne eigene Hormonproduktion können solche Adenome die Funktion der „restlichen“ Hypophyse stören.

Bei den hormonaktiven Hypophysenadenomen sind am häufigsten Prolaktinome (zu viel Prolaktin), weniger häufig sind Morbus Cushing (zu viel Cortisol) oder Akromegalie (zu viel Wachstumshormon).

Diese Tumore bedürfen gezielter spezifischer Diagnostik und Therapie. Zunächst wird eine basale Hormondiagnostik (Blut- und Urinuntersuchung) durchgeführt.

Im zweiten Schritt können Funktionstests der Hypophyse nötig sein: Hierbei wird ein Stoff in die Armvene gespritzt, der die Hypophysenfunktion anregt. Durch nachfolgende Blutentnahmen wird geprüft, ob die Hypophysenfunktion ausreichend ist.

Weiterhin gehört zur Diagnostik natürlich eine bildgebende Untersuchung der Hypophyse (in der Regel eine dünnschichtige Kernspintomographie). Dies wird in enger Kooperation mit der Radiologie der Beta Klinik durchgeführt.

Hormonelle Mangelzustände werden meist medikamentös ausgeglichen. Eine Überproduktion kann ebenfalls oft gut mit Medikamenten behandelt werden. Gegebenenfalls kann aber auch Operation oder Bestrahlung sinnvoll sein. Wir beraten Sie gern ausführlich.

Wir betreuen auch Patienten, bei denen eine Operation oder Bestrahlung im Bereich der Hirnanhangsdrüse bereits stattgefunden hat. Gemeinsam legen wir dann eine individuelle Nachsorge fest. Oft ist in diesem Zusammenhang eine medikamentöse Therapie empfehlenswert.

Innere Medizin

Als Facharzt für Innere Medizin behandelt Prof. Dr. Sven Schinner das gesamte Spektrum der Inneren Medizin. Einen hohen Stellenwert nimmt in unserer Praxis der internistische Check-up ein. Dieser beinhaltet unter anderem eine umfassende Ultraschalluntersuchung des Bauches (Abdomensonografie). Die Gesundheit und die Funktion verschiedener Bauchorgane wie Leber, Nieren und Milz werden dabei überprüft. Eine genaue Untersuchung der Schilddrüse gehört ebenfalls zu diesem Check-up.

Nach Abschluss aller Untersuchungen und Vorliegen aller Ergebnisse besprechen wir alles eingehend mit Ihnen.

 

Fettstoffwechselstörungen

Die Behandlung von Fettstoffwechselstörungen stellt einen weiteren Schwerpunkt unserer Praxis dar. Wichtig ist uns dabei, eine für Sie passende individuelle Therapie zu finden. Wir gehen dabei nach modernsten Erkenntnissen vor. Diese besagen unter anderem, dass nicht für jeden Menschen dieselben Zielwerte empfehlenswert sind.
 

Testosteronmangel beim Mann (Hypogonadismus)

Müdigkeit, Stimmungsschwankungen oder gar Erektionsstörungen können bei Männern auf einen Testosteronmangel (Hypogonadismus) hindeuten. Das Testosteron ist eines der wichtigsten Hormone für den Mann. Es wird zu 95 Prozent in den Hoden und zu 5 Prozent in den Nebennieren hergestellt.

Ursächlich können urologische Erkrankungen sein, weshalb dann eine urologische Vorstellung auf jeden Fall erfolgen sollte.

Ursächlich kann aber auch eine Störung der Hypophyse sein.

Es ist natürlich wichtig, hier vor einer Therapie die richtige Diagnose zu stellen.

In unserer Praxis können wir die Frage klären, ob ein Testosteronmangel vorliegt und wo die Ursache hierfür liegt. Wir werden dann die passende Therapie einleiten und wenn nötig das fehlende Testosteron in richtigem Maße ersetzen. Dafür stehen heute modernste Methoden zur Verfügung. Darunter zum Beispiel Depot-Spritzen oder Gele, die auf die Haut aufgetragen werden.

Mitbehandlungen von Fertilitätsstörungen bei der Frau

Der erste Schritt bei diesen Problemen ist sicherlich der Gang zum Frauenarzt. Bei bestimmten Erkrankungen ist dann aber eine endokrinologische Mitbetreuung sinnvoll.

Eine der häufigsten Ursachen weiblicher Unfruchtbarkeit ist das Polyzystische Ovarsyndrom (PCOS). Es handelt sich dabei um eine Hormon- und Stoffwechselstörung, die in unserer Praxis diagnostiziert und auch behandelt werden kann.

Die betroffenen Frauen haben zu viele männliche Sexualhormone (Androgene) im Blut. Die Folgen dieser Hormonstörung sind vielschichtig und meistens sehr belastend: Neben Unfruchtbarkeit leiden die Frauen unter Zyklusstörungen wie eine verzögerte Blutung oder gar dem Ausbleiben der Regel. Typisch sind auch eine vermehrte Körperbehaarung sowie Übergewicht.

Oft ist das PCOS auch mit einer Insulinresistenz verbunden. Dies führt dazu, dass die Bauchspeicheldrüse immer mehr Insulin produzieren muss, um Zucker in die Zellen zu pumpen - bis schließlich Diabetes entstehen kann.

Seltener ist eine Überproduktion männlicher Hormone aus der Nebenniere aufgrund einer genetischen Variante, das sogenannte adrenogenitale Syndrom. Auch hierfür bieten wir spezifische Diagnostik und Therapie.

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