Internisten-Dortmund: Dres. Gersmann/Gizbili/Ngassa

Dr. med. Alfons Gersmann

Facharzt für Innere Medizin
Palliativmedizin

Dr. med. Miriam Gizbili

Fachärztin für Allgemeinmedizin
Ernährungsmedizin, Reisemedizin

Berka Ngassa

Fachärztin für Innere Medizin
Fachärztin für Gastroenterologie

Saarlandstr. 76-80
44139 Dortmund

Tel.: 0231 - 912 391 - 0
Fax: 0231 - 912 391 - 19

E-Mail: Info@praxis-saarlandstrasse.de
Homepage: http://www.praxis-saarlandstrasse.de

Reisemedizinische Beratung

Sehr geehrte Patientinnen- und Patienten,

vor vielen Reisen empfiehlt es sich, eine Reisemedizinische Beratung in Anspruch zu nehmen. Hier können wir Sie bezüglich der besonderen RIsiken und Infektionskrankheiten (Impfungen) in Ihrem Reiseland, sowie auch Ihrer ggf. bestehenden chronischen Krankheiten und deren speziellen Risiken unter Reisebedingungen beraten.

Bitte planen Sie ausreichend früh vor einer Reise die Beratung. Manche Impfungen benötigen 4-6 Wochen, bevor der maximale Impfschutz erreicht ist.

Die Reisemedizinsiche Beratung wird leider nicht von allen Krankenkassen erstattet. Daher kann es sein, dass wir Ihnen die Leistungen privat in Rechnung stellen müssen (Informationen hierzu können Sie unten einsehen).

Die Kosten können Sie sich in vielen Fällen von der Kasse erstatten lassen. Informationen dazu können Sie auf der Seite des Centrums für Reisemedizin oder bei uns in der Praxis erhalten. 

 

Gelbfieberimpfung

Von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) werden nur Instituationen mit besonderer Qualifikation zur Impfung gegen Gelbfieber zurgelassen. Wir sind eine Gelbfieberimpfstelle. Falls Sie eine Gelbfieberimpfung benötigen, können Sie die jederzeit bei uns erhalten. Denken Sie daran, dass das Zertifikat erst 10 Tage nach der Impfung gültig wird. 

Im Folgenden finden Sie die notwendigen Unterlagen, die Sie bezüglich der Beratung in unserer Praxis benötigen. Für die Gelbfieberimpfung genügen die Formulare unter  'Gelbfieberimpfung', für eine allgemeine Reiseberatung füllen Sie bitte die Formulare 'Reisemedizinische Beratung' aus.

Bitte bringen Sie das ausgefüllte Formular (Reisemedizinische Beratung- Anmeldung, siehe unten) schon einige Tage vor dem Termin in die Praxis, damit wir Sie individuell beraten können. Kommt eine Gelbfieberimpfung für Sie in Frage, dann können Sie auch schon vorab die Aufklärung und den Fragebogen ausdrucken.

Allgemein empfohlene Impfungen: 

 

  • Tetanus, Diphtherie, Pertussis und Poliomyelitis   Grundsätzlich sollten alle Erwachenen eine ausreichende Immunität gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis und Poliomyeltiis besitzen. Nach den aktuellen Empfhelung der Ständigen Impfkommsion am Robert-Koch-Institut (STIKO) wird jede nachgewiesene Impfung gezählt und nur der fehlende Impfschutz vervollständigt. Die regelmäßige 10-jährige Polio-Auffrischimpfung wird in Deutschland nicht mehr empfohlen, sondern bleibt Reisenden in Polio-Endemiegebiete vorbehalten. Aunahme hiervon bleibt weiterhin das Bundesland Sachen, in dem generell eine Polio-Auffrischung alle 10 Jahre empfohlen wird. 

 

  • Masern, Mumps, Röteln  Die in Deutschland bestehenden Impflücken gegen Masern führen immer wieder zu Ausbrüchen der Erkankung, z.T. mit schweren Folgen für die Infizierten. Es wird für alle nichtimmunen Personen ab dem 12. Lebensonat und für alle Länder empfohlen, wobei dei Impfung immer mit Mumps und Röteln kombiniert werden sollte (MMR). Bei erhöhter Infektionsgefahr, wie sie insbesondere bei Fernreisen besteht, kann die Erstimpfung vor dem 12., jedoch nicht vor dem 6. Lebensmonat erfolgen. Sofern eine MMR-Impfung vor dem 12. Lebensmonat vorgenommen wird, ist diese nicht als Erstimpfung im Sinnder der Grundimmunsiierung anzusehen. Es sollten dann zusätzlich regelhaft 2 MMR -Impfungen laut Impfkalender appliziert werden, da im 1. Lebensjahr noch persisiternde maternale Antikörper die Impfviren neutralisieren können. 

 

  • Influenza Die durch die neue Influenza A/H1N1 (Schweinegrippe) ausgelöste Pandemie und die saisonalen Epidemien der Folgejahre haben die Diskussionen um die Immunisierung gegen Influenza weiter intensiviert. Das Ziel depidemiologisch erfolgversprechnder Kontrollprogramme gegen diese durch Tröpfchen übertragene Infektion muss die weitgehende Immunsisierung der Überträger sein: der gesunden, aktiven Erwachsenen und Kinder mit zahlreichen gesellschaftlichen Konatekten. Epedemien durch saisonale Infulenza treten alljährlich non Dezember bis April auf den nördlichen Halbkugel und von April bis Oktober auf der Südhalbkugel auf. In den tropischen und subtriopischen Regionen zwischen den Wendekreisen kommt Influenza über das ganze Jahr vor. 

 

  • Pneumokokken   Die aktuellen Impfempfehlungen der STIKO zur Pneumokkenvakzine schlißen breite Bevölkerungsgruppen ein. Eine Pneumokokkenimpfung wird allen Personen im Alter über 60 Jahern empfohlen. Insbesondere Patienten, die sich unter regelmäßiger ambulanter oder stationärer Kontrolle befinden, sollten geimpft werden. Dies gilt auch für Kinder, Jugendliche und Erwachese mit erhöhter gesundheitlicher Gefährdung infolge eines Grundleidens wie z.B. chronische Lungen- , Herz-Kreislauf-,  Leber- und Nierenkrankheiten, Diabetes und andere Stoffwechselkrankheiten, Immundefizienz, einschließlcih HIV-Infektion, Erkrankungen der blutbildenen Organe, funktionelle oder anatomische Asplenie sowie vor Beginn einer immunsuppressiven Therapie oder vor Organtransplantation. Für Erwachsene verfügbar sind ein 23-valenter Polysaccharidimpfstoff und ein 13-valenter Konjugatimpfstoff. Welcher für Sie in Frage kommt, können Sie gerne mit uns besprechen. 

 

  • Hepatitis A    Hepatitis A kommt endemisch in den meisten Teilen der Erde außerhalb von West- und Mitteleuropa, Nordamerika, Japan, Australien und Neuseeland vor. In Endemiegebieten ist mit einer Deurchseuchung >70-90% der Bevölkerung ab dem 5. Lebensjahr zu rechnen. Das Risiko für Reisende in diesen Gebieten beträgt ohne Prophylaxe 2% für Rucksackreisende und 0,07-0,3% für Hotelreisende pro Monat Aufenthalt. Bei Personen, die älter als 50 Jahre sind oder chronische Lebererkrankungen haben, beträgt die Rate für einen tödlichen Verlauf der Hepatitis A 1,8%. Weniger als 10% der nach 1950 geborenen Nordeuropäer haben eine Immunität gegenüber Heptatitis A durch Bildung von Antikörpern nach Infektion. Bei einer Aulandsreise ist deshalb eine Hepatitis-A-Prophylaxe empehlenswert, ohne den Immunstatus vorher zu überprüfen. Es ist davon auszugehen, dass der Impfschutz lebenslang besteht. 

 

  • Hepatitis B   Wie die Hepatitis A, ist auch die Hepatitis B weltweit verbreitet. Sie ist jedoch wesentlich seltener als Erstere. Die Erkrankung wird über alle Körperflüssigkeiten, v.a. jedoch Blut und Sperma, übertragen. Die Viren werden nicht über Nahrungsmittel aufgenommen und es handelt sich auch nicht um eine typische Reisekrankheit. Besondere Risikogruppen sind Empfänger von ungetesteten Blutkonserven und anderen Plasmaprodukten, medizinisches Personal, Homosexuelle, Drogenabhängige, Prostituierte und ihre Kunden. Besonders gefährdet sind Personen mit familiärer, umwelt- oder krankheitsbedinger Exposition gegenüber Hepatitis-B-Viren und Langzeitreisende. Das Infektionsrisiko für Kurzzeittouristen ist dagegen eher gering. Dies gilt jedoch nicht notwenigerweise auch für Geschäftsleute, die nur kurz, dafür aber häufig verreisen. Nach einer kompletten Immunisierung kann von einer lebenslangen Immunität ausgegangen werden. Entgegen der Fachinformation wird seietns der STIKO eine Booster-Impfung bei erhaltenem Expositionsrisiko alle 10 Jahre empfohlen. 

 

  • Frühsommer-Meningoenzephalitis   Die europäische FSME und die russische Variante (RSSE) werden durch unterschiedliche Stämme derselben Virusfamilie hervorgerufen. Die Übertragung findet durch Zecken statt. Die FSME kommt vor in Skandinavien, West- und Zentraleuropa sowie Staaten der ehemaligen Sowjetunion. Länder mit hoher Inzidenz sind Österreich, Estland, Lettland, Tschechien, die Slowakei, der Süden Deutschlands, Ungarn, Polen, die Schweiz, Russland, die Ukraine, Weißrussland, die Ukraine, Weißrussland und weiter Gebiete des Balkans. In den letzten 2 Dekaden zeigt sich eine zunehmende geografische Ausbreitung und Zunahme der Fallzahlen. Das individuelle Risiko hängt ganz wesentlich von dem Ausmaß der Aktivitäten im Wald bzw. auf Wiesen ab. Daher wird eine Impfung bei entsprechenden Outdoor-Aktivitäten empfohlen. Die in Europa erhältlichen FSME-Impfungen schützen zuverlässig gegen alle Varianten des Virus. 

 

  • Tollwut    Tollwutviren werden ausschließlich durch Säugetiere übertragen. Die Übertragung erfolgt klassisch druch Hundebiss, zunehmend jedoch auch durch andere Spezies (Fledermaus, Waschbär, Affe etc. ) In der klassischen Form ist dier Erkrankung in 100% der Fälle tötlich, sowohl für Menschen als auch für Tiere. Die einzigen Säugetiere, die mit einer Tollwutinfektiobn leben können, sind Fledermäuse. Abhängig von der Bissstelle un der Infektionsdosis könnnen Symptome der Erkrankung schon nach 4 Tagen oder erst nach mehreren Jahren auftreten. Eine mögliche Tollwtuinfektion liegt vor, wenn eine Person von einem mit Tollwut infizierten oder tollwutverdächtigen Tier gebissen wurde, oder wenn dessen Speichel auf Schleimhäute oder eine frische Wunde gelangte. Die WHO geht von jährlich mindestens 60.000 Todesfällen durch das Virus aus, davon 30.000 allein in Indien. Die Erkankung ist nahezu weltweit verbreitet. Die Häufigkeit von Tierbissen, bei denen eine Tollwutübertragung möglich wäre, beträgt bei Ausländer in Südostasien 2% jährlich. Sichere und effektive Tollwutimpfstoffe sind weltweit nur sehr eingeschränkt verfügbar. Abhänigg von der lokalen epidemiologischen Situation sollte daher bei Reisenden eine präexposition Tollwutimpfung erwogen werden. Ob dies für Sie der Fall ist, besprechen wir gerne mit Ihnen. 

 

  • Japanische Enzephalitis   Japanische Enzaphalitis (JE) ist eine durch Mücken übertragene Virusinfektion, die ausschließlich in Asien vorkommt. Die durch Mücken übertagene JE ist weltweit die häufigste Ursache viraler Enzephalitiden und in vielen ländlichen Regionen Asiens ein ernstes Gesundheitsproblem. Die JE tritt hauptäschlich in der Nähe landwirtschalfitlicher Betriebe auf, da für die Mücken Reisfelder ideale Brutplätze und Nutztiere ein wichtiges Virusresreservoir darstellen. Es handelt sich ebi der JE um eine der ernstesten Enzephalitisformen mit einer Letalität von ca. 30% sowie einer hohen Rate von Residualschäden bei den Überlebenden. Die Impfung kommt für alle Reisenden infrage, die einen Aufenthalt in Endemiegebieten Asiens planen (v.a. China, Vietnam, Laos, thaland, Malaysia, Komboscha, Myanmar, Bangladesch, Indien, Nepal, Sri Lanka, Philippinen, Indonesien, Timor, Paua-Neuguinea). 

 

  • Herpes zoster   Seit 2008 wurde eine Lebenimpfung gegen Herpes zoster mit einer mäßigen protektiven Effektivität zugelassen. Seit 2018 ist ein Totimpfstoff verfügbar, der nach 2-maliger Impfung eine langjährige Schutzrate aufweist. Die Impfung wird allen Erwachsenen ab dem 50. Lebensjahr empfohlen. 

 

  • Gelbfieberimpfung   Gelbfieberviren werden von Mensch zu Mensch oder von Affe zu Mensch durch Stechmücken übertragen. Die Gelbfiebermücke ist tagaktiv. Bisher ist nicht bekannt, weshalb die Krankheit nur in Afrika und Südamerika verbreitet ist, obwohl die Mücke auch in Asien und Ozeanien vorkommt. Die Inkubationszeit des Gelbfiebers beträgt 3 bis 6 Tage. Die Krankheit beginnt mit plötzlich einsetzendem Fieber, Schüttelforst, Kopfschmerz, Muskelschmerzen, Übelkeit und Erbrechen. Nach einer kurzen Besserung entwickeln sich bei manchen Erkankten ersthafte Symptome in Form und Gelbsucht, Nierenversagen und inneren Blutungen. Die Sterberate variiert zwischen 5 und 50% bei Epidemien. Tödliche Gelbfieberinfektionen bei Reisenden sind in den letzten Jarhen v.a. im Amazonsasgebiet, in Venezuela, an der Küste Brasiliens, in Angola, Westafrika und im Kongo vorgekommen. Eine Einzeldosis der Impfung führt zu einer lebenslangen Immunität bei praktisch 100% der Geimpften. Dementsprechend ist das internationale Gelbfieberzertifikat ab dem 10. Tag nach Impfung unbefristet gütlig. Dies wird jedoch nicht von allen Ländern anerkannt. Nicht selten wird nach 10 Jahren eine neue Impfung bzw. Bescheinigung verlangt. Aufgrund der möglichen Komplikationen sollten nur die Reisenden geimpft werden, für die eine Impfung unbedingt erforderlich ist. Bitte wenden Sie sich bezüglich der Notwendigkeit und möglicher Kontraindikationen an uns. 

 

  • Cholera   Cholera ist eine Darminfektion durch ein Bakterium. Die Übertragung erfolgt durch die Aufnahme infizierter Nahrungsmittel (v.a. roher Fisch, Meeresfrüchte) sowie durch mit Ausscheidungen infiziertes Trinkwasser. Ausbruch der Erkrankung beträgt wenige Stunden bis zu 10 Tagen. Cholera ist durch schwerste Durchfälle mit hohen Wasser- und Elektrolytverlusten charaktiesiert. Die Zahl der Cholerfällen bei Reisenden ist gering, aber es kommt immer wieder zu Infektionen. Freiwillige in Gesundheitsprojekten und bei der Katastrophenhilfe sind einem deutlich größeren Risiko ausgesetzt. Die Impfung gegen Cholera ist daher v.a. indiziert bei längerem Aufenthalt in Endemiegebieten unter schlechten hygienischen Zuständen, Reisen in Ausbruchgebiete und bei Reisenden, bei denen durch Krankheit oder Behandlung ein Magensäuremangel (z.B. durch Protonen-Pumpen-Inhibitoren) vorliegt.

 

  • ETEC-Reisediarrhö-Impfung   Die orale Impfung gegen Choelra führt zu einer Antikörperbildung gegen das Toxin des Bakteriums. Diese ähnelt dem Toxin des enterotoxischen E.coli (ETEC). ETEC ist der häufigste Erreger der Reisediarrhö. Die Impfung ist dafür in der Schweiz, nicht aber in Deutschland zugelassen. Daher kann die Impfung nur "off-label" empfohlen werden. 

 

  • Meningokokken-Meningitis   Meningokokken sind Bakterien und werden durch gesunde Träger über Tröpfchen oder Kontakt übertragen. Als typisches Krankheitsbild entsteht eine eitrige Hirnhautentzündung oder Blutvergiftung. Die Erkrankung tritt häufig bei jungen Menschen unter 25 jahren auf und nimmt in Deutschland bei ca. 5% der Betroffenen einen tödlichen Verlauf. Die Erkankung gilt als sehr ansteckend. In Europa und Nordamerika wird die Erkankung zu 40-70% von Meningokokken der Gruppe B und zu 20-40% von Meningokokken der Gruppe C verursacht. In den Tropen geht das Infektionsrisiko von den Serogruppen A und C aus, seltener von den Serogruppen W, X oder Y. Durch die Reisetätigkeit der Menschheit kommt es jedoch mehr und mehr zu einer Vermischung der Serotypen. Die wichtigsten Endemiegebiete befinden sich im afrikanischen "Meningitis-Gürtel". der sich südlich der Sahara von West- nach Ostafrika erstreckt. In den betroffenden Ländern laufen in der Trockenzeti (Dezember bis Mai) regelmäßig Epidemien ab, die meist durch Meningokokken der Serogruppe A,C oder W versursacht werden. Saudi-Arabien verlangt von Pilgern zu Haddsch und Umrah den Nachweis einer Meningokokkenimpfung, die auch gegen die Serogruppe W schützt. In Deutschland sind neben den Men C-Impfstoffen auch Men ACWY sowie Impfstoffe gegen Typ B mit ausgezeichneten Schutzraten verfügbar. 

(Quelle: Was ist gesichert bei Reiseimpfungen? Prof. Dr. Tomas Jelinek, Der Internist, 12/2018, S.1255-66)

 

 

 

 

 

 

 

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