Chloroquin

Chloroquin wurde ursprünglich als Mittel und zur Vorbeugung von Malaria entwickelt. Es kann aber auch bei systemischem Lupus erythematodes eingesetzt werden, wenn die Haut und Gelenke betroffen sind. Auch bei leichtem Lupus wird es manchmal als Alternative zu Kortison angewandt.

Ein Abkömmling von Chloroquin, das Hydroxychloroquin, kann bei rheumatoider Arthritis im Rahmen einer Kombinationstherapie zusammen mit Sulfasalazin und Methotrexat eingesetzt werden, wenn eine Behandlung mit nur einem Wirkstoff nicht den gewünschten Erfolg bringt.

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