12.05.2021

Tattoos bergen gesundheitliche Risiken – auch fürs Herz

Foto:  Zamrznuti Tonovi_Adobe Stock_291190502

Komplikationen durch Tätowierungen können auch eine Herzentzündung auslösen. Die Deutsche Herzstiftung informiert daher über Tatoos und wer darauf verzichten sollte.

10.05.2021

Coronavirus-Varianten aus Nerzen werden schlechter durch Antikörper gehemmt

Abb.: Die Einschleppung von SARS-CoV-2 in Nerzfarmen führt zur Entstehung von mutierten Viren, die teilweise der Kontrolle durch Antikörper entkommen. © Markus Hoffmann, Deutsches Primatenzentrum

Eine durchgemachte Infektion mit SARS-CoV-2 könnte nur unvollständigen Schutz gegen SARS-CoV-2-Varianten aus Nerzen bieten. Das berichten Forschende des Deutschen Primatenzentrums.

07.05.2021

Corona-Impfung auch bei chronischen Entzündungserkrankungen sicher und wirksam

Eine ausreichende Immunantwort auf mRNA-Impfstoffe gegen Covid-19 konnte auch bei Patienten mit einer immunsuppressiven Therapie nachgewiesen werden.

05.05.2021

Gute Händehygiene weiterhin wichtig

Zum Welthändehygienetag am 05. Mai 2021 informiert die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung über die Bedeutung des richtigen Händewaschens…

03.05.2021

Mehr Süßigkeiten und Brot im Lockdown?

Während des ersten Lockdowns im Frühjahr 2020 haben jüngere Menschen hierzulande offenbar mehr gegessen - vor allem Brot und Süßigkeiten. Das zeigt eine Umfrage unter Studierenden.

30.04.2021

Chirurgische Operationen in der Pandemie – was tun?

Vor einer geplanten OP gegen COVID-19 impfen und bei einer bestehenden SARS-CoV-2-Infektion die OP verschieben – das fordern Experten der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie (DGCH)…

28.04.2021

Auch wenig Alkohol kann Herzrhythmusstörung auslösen

Bereits geringe Mengen steigern das Risiko für Vorhofflimmern. Über die Auswirkungen von Alkoholkonsum auf das Herz informieren Experten der Deutschen Stiftung für Herzforschung.

26.04.2021

Leberschädigung mit schwerem Verlauf von COVID-19 assoziiert

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Rund 40 Prozent der Patienten mit einem schweren Verlauf von COVID-19 weisen verschiedene Grade einer Leberschädigung auf. Das zeigt eine Studie aus China.

23.04.2021

Müssen COVID-19-Impfstoffe künftig regelmäßig neu angepasst werden?

Grafik: Jó/Charité. Wie auch der Stammbaum des Influenzavirus H3N2 (rechts) zeigt der Stammbaum des landläufigen Erkältungscoronavirus 229E (links) eine asymmetrische Form, die auf eine Flucht vor dem Immunsystem (Antigen-Drift) hindeutet. Skala: Mutationen/Erbgut-Baustein.

Während der Pandemie dürften regelmäßige Impfstoff-Updates nötig werden, nach einigen Jahren ist jedoch eine längere Haltbarkeit der Impfstoffe zu erwarten. Das berichten Forscher der Charité.

21.04.2021

Höhere Sterblichkeit bei Schlaganfall-Patienten mit COVID-19-Infektion

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PatientInnen mit einem akuten Schlaganfall haben seit Beginn der Corona-Pandemie ein größeres Risiko, im Krankenhaus zu versterben, vor allem, wenn sie mit SARS-CoV-2 infiziert sind.

19.04.2021

Darmkrebsrisiko auf Basis des Lebensstils abschätzen

Ein neues Online-Tool kann dabei helfen, das individuelle Risiko zu bestimmen, in den kommenden 10 Jahren auch aufgrund verschiedener Lebensgewohnheiten an Darmkrebs zu erkranken.

16.04.2021

Ursache für Thrombosegefahr bei schwer kranken Covid-19-Patienten

Den Grund, warum im Verlauf einer schweren Covid-19-Erkrankung die Blutgerinnung gestört wird, haben Tübinger Forscher gefunden: Antikörper, die unkontrolliert Blutplättchen aktivieren.

14.04.2021

Stationäre Covid-19-Patienten oft mangelernährt

42,1 % der auf einer Normalstation aufgenommenen COVID-19-Patienten waren mangelernährt, 18,4 % sogar gravierend. Das ist das Ergebnis einer Studie aus der ersten Corona-Welle in Frankreich.

12.04.2021

Empfehlungen zur Corona-Impfung bei KrebspatientInnen

Menschen mit einer behandlungsbedürftigen Krebserkrankung sollten mit hoher Priorität beim Impfen gegen Corona berücksichtigt werden - so lauten die aktuellen Empfehlungen.

09.04.2021

DIGAs für Rheuma kommen in Zeiten von Corona häufiger zum Einsatz

Seit Ausbruch der COVID-19-Pandemie nutzen Rheumatiker und Rheumatologen vermehrt digitale Gesundheitsanwendungen (DiGAs) zum Management ihrer rheumatischen Erkrankung

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