
Schlaganfall
Risikofaktoren für einen Schlaganfall
Mit zunehmendem Alter steigt das Risiko für einen Schlaganfall. Die Hälfte aller Schlaganfall-Patienten ist älter als 70 Jahre. Neben dem Alter spielt auch das Geschlecht eine Rolle: Männer sind bis Mitte 80 deutlich häufiger von einem Schlaganfall betroffen als Frauen. Weitere wichtige Risikofaktoren für einen Schlaganfall sind:
- Bluthochdruck,
- Rauchen,
- Diabetes mellitus,
- Herzerkrankungen (vor allem schwere Herzrhythmusstörungen (Vorhofflimmern), ein überstandener Herzinfarkt oder Herzklappenfehler),
- Störungen der Blutgerinnung,
- Fettstoffwechselstörungen,
- Bestimmte Stoffwechselstörungen,
- Übergewicht,
- Schlafapnoe,
- Vorkommen von Hirninfarkten bei Verwandten ersten Grades,
- übermäßiger Alkoholkonsum,
- Migräne und langjährige Pillen-Einnahme bei Frauen,
- andauernder Stress und
- Bewegungsmangel.
Patienten, die bereits einmal oder mehrfach einen Schlaganfall erlitten haben oder bei denen durch eine Mangeldurchblutung (TIA) verursachte Ausfallerscheinungen vorübergehend aufgetreten sind, haben ein erheblich erhöhtes Schlaganfall-Risiko.
Zum Thema
- Was ist ein Schlaganfall?
- Ursachen für einen Schlaganfall
- Risikofaktoren für einen Schlaganfall
- Warnzeichen bei einem Schlaganfall
- Erste Hilfe bei einem Schlaganfall
- Symptome bei einem Schlaganfall
- Untersuchungen & Diagnose
- Komplikationen in der Frühphase
- Langfristige Auswirkungen
- Behandlung eines Schlaganfalls
- Rehabilitation nach einem Schlaganfall
- Prognose & Verlauf
- Vorsorge & Schutz
- Wichtige Hinweise zum Schlaganfall
- Informationen für Angehörige
- Wichtige Adressen zum Thema Schlaganfall
- Bücher zum Thema


